Kernfragen:
- Wie erreichen Sie Ihre persönliche
Work-Life-Balance?
- Die Vielfalt des Begriffs Work-Life-Balance
- Work-Life-Balance als Erfolgsfaktor von
Organisationen
- Ausgewählte empirische Ergebnisse
zum Bereich Work-Life-Balance
- Instrumente zur Steigerung der Work-Life-Balance
von Organisationen
- Instrumente zur Steigerung der persönlichen
Work-Life-Balance
Zentrale
Ergebnisse:
-
Abschalten, Loslassen, Weiterentwicklung
sind Begriffe, die am Anfang einer ausgeglichenen Work-Life-Balance
stehen
-
Im Zentrum der Work-Life-Balance steht
die ausgeglichene Koexistenz von Beruf und Privatleben.
-
Weitere Strategien sind: durchdachtes
Zeitmanagement, sportlicher Ausgleich, bewusstes Nichtstun,
u. s. w.
-
die Ausgewogenheit zwischen Beruf
und Freizeit steigert den eigenen Erfolg und wird damit
ein wesentlicher Erfolgsfaktor für Organisationen.
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Familie, Beruf und das persönliche
Selbst müssen in Einklang gebracht werden.
-
Auch das Privatleben muss geplant
werden, dies gilt insbesondere für sportliche Aktivitäten.
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Die Work-Life-Balance ist sicherlich
über den Lebenszyklus hinweg unterschiedlich.
-
„Bewusstes organisiertes Wohlbefinden
im Lebensunternehmen“. Im Not-for-Profit Bereich
ist es schwierig, privates und berufliches/ehrenamtliches
von einander zu trennen – die Work-Life-Balance
gerät dort unter Umständen leichter aus den
Fugen.
-
Das Burn-out-Syndrom ist in vielen
sozialen Berufen besonders verbreitet.
-
Lebenseinstellung: „Wenn ich
sitze, dann sitze ich; wenn ich stehe, dann stehe ich;
wenn ich laufe, dann laufe ich“. Die Gefahr ist,
dass man sich schon streckt, wenn man noch sitzt, und
schon läuft, wenn man noch steht.
-
Die Unternehmen haben eine soziale
Verantwortung und haben den Work-Life-Balance Erfolgsfaktor
erkannt.
-
Life-Event-Forschung: auch positive
Ergebnisse beeinflussen unter Umständen die Gesundheit
negativ.
-
Burn-out-Syndrom: Man muss auch „entflammt“
sein, um ausgebrannt zu sein.
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