Kernfragen:
- Was bestimmt das Denken und Handeln von
Managern?
- Wo und bei wem suchen Manager im Zweifelsfall
Rat?
- Welche Rolle spielen Wertvorstellungen
und Vorbilder?
Zentrale
Ergebnisse:
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Viel diskutiert wurde "die Ohnmacht
in Führungssituationen". Ein Manager ist letzter
Entscheidungsträger und hat eigentlich nur wenig
Entscheidungsspielraum. Von verschiedenen Interessensgruppen
wird oftmals versucht zu "manipulieren">
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Zitat von Albert Einstein: "Es
ist leichter einen Atomkern zu spalten als ein Vorurteil."
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Manager brauchen regelmäßige
Reflexion ihres Handelns. Wichtig ist insbesondere Glaubwürdigkeit,
Solidität und persönliche Verantwortung. Zur
Reflexion eignen sich: Personen, Klausuren, Mitarbeiter,
Rollenwechsel, Tapetenwechsel, Waldspaziergang, externe
Berater, Expertengremien, Diskussion in der Familie
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Im öffentlichen Bereich besteht
sehr stark die Tendenz Verantwortung zu verwischen
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Verschiedene Entscheidungsebenen müssen
auseinander gehalten werden: Visionen/Innovation, Sachebene,
ethisch/moralische Ebene
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Gerade auf der ethisch/moralischen
Ebene findet man kaum Beraterunterstützung
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Je mehr man sich selbst als Top-Entscheider
empfindet, umso weniger Feedback bekommt man
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"Hast Du es eilig, gehe langsam!"
Man sollte sich ständig rückbesinnen und doch
loslassen können
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Vertrauenspersonen muss man sich aufbauen
und diese pflegen. Man sollte darauf achten Werte zu vermitteln
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