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Krisen entstehen oftmals aus "Übermut"
und "Selbstüberschätzung"
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In der Krise geht nicht nur Geld verloren,
sondern auch Zeit, Sicherheit, Glaubwürdigkeit und
man verliert Menschen
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In der Krisensituation müssen
Mitarbeiter stabilisiert werden, wichtig ist die Stabilisierung
der Identität bzw. ein entsprechender Neuaufbau.
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In gemeinnützigen Organisationen
behindert die oftmals sehr weit verbreitete Steuerung
durch zahlreiche Gremien die neue Orientierung
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Früherkennung, rechtzeitiges
Benchmarking und externe Gesprächspartner können
helfen eine aufkommende Krise rechtzeitig zu erkennen.
Die Krisenerkennung dauert bei den gemeinnützigen
Organisationen sicher länger. Hier besteht die Gefahr
eines Realitätsverlustes
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Zu den Erfolgsbausteinen einer Krisenbewältigung
zählen: Managementwechsel, Kulturänderung, Mitarbeitereinbindung,
Klarheit und roter Faden für den turn-around, Konsequenz,
permanente Kommunikation
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Gemeinnützige Organisationen
diskutieren in ihren Gremien unnötig lange, ohne
die richtigen Entscheidungen rasch und konsequent vorzunehmen
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In zwei wesentlichen Situationen werden
Kräfte mobilisiert: Erfolg als Droge oder Existenzangst
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Die Krise ist insofern eine Chance
als sie kooperatives Handeln fördert. Führungskräfte
und Mitarbeiter werden mobilisiert, die entsprechende
Energie muss allerdings kanalisiert werden
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Eine Krise ist oftmals der Anstoß
für schon lange erkannte Veränderungsnotwendigkeit.
Insofern sollte man aus kleinen Krisen Energien schöpfen,
Spannung in den Erfolgsalltag einbringen.