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Bestimmt
grundsätzlich eher ein optimistisches Planungsverständnis
das Handeln vieler Verantwortlicher in Organisationen?
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Kritische
Ereignisse häufen sich in Organisationen und Unternehmen
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Die Bewältigung
von Risiken gehört immer mehr zum Arbeitsalltag
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Störungen
kosten Geld und beeinträchtigen die Leistungsfähigkeit
der Organisation
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Störungen
als „produktiver Teil der Arbeit“ - die Fähigkeit zum
Umgang mit kritischen Ereignissen und Risiken wird zu
einer zentralen Kompetenz von Führungskräften
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Kritische
Ereignisse treten nicht zufällig auf, inwieweit können
Risiken vorhergesagt werden?
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Können Risiken
überhaupt abgebildet und bewertet werden?
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Besteht ein
Unterschied im Umgang mit materiellen und immateriellen
Risiken?
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Wann ist
der Aufwand noch angemessen, ein Risikomanagement-System
einzurichten?
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In welchem
Umfang wird realitätsnahes Risikobewusstsein gesellschaftlich
noch akzeptiert?
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Ja, kritische
Ereignisse lassen sich vorhersagen
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Entscheidend
sind wissensbasierte Frühwarnsysteme, die es gilt aufzubauen
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Frühwarnsysteme
leiten sich vom Ziel ab. Davon wiederum leiten sich die
Risiken ab, die sich durch Abweichungen vom Ziel ergeben.
Diese Abweichungen sind letztlich kritisch
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Durch Ursache-Wenn-Beziehungen
wird eine Risikohierarchie mit Risikofaktoren aufgebaut
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Es gibt Signale,
die auf Risiken hindeuten. Diese Signale müssen mit einer
ausreichenden Vorlaufzeit erkannt werden, damit man auch
darauf reagieren kann
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Risikopolitische
Maßnahmen helfen Risiken zu vermeiden, bzw. die Folgen
hieraus zu reduzieren. Die Wahrscheinlichkeit des Eintritts
von Risiken ist abzuschätzen. Man kann nicht gegen alle
Risiken Vorsorge treffen
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Balance Scorecard
kann Basis für ein Frühwarnsystem sein
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Dennoch gibt
es Risiken, die man nicht vorhersagen kann
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Auch die
Entscheider selbst müssen als Risikofaktor gesehen werden
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Entscheidend
ist die Frage, wieviel Risiken sich eine Organisation
oder eine Unternehmenseinheit zugesteht
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Welchen Aufwand
ist man bereit zu betreiben, um weitreichende Risikovorsorge
sicherzustellen?
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Problematisch
ist es natürlich, wenn Risiken schon im Geschäftsmodell
implizit enthalten sind
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Man muss
entscheiden, auf welche Risiken man sich vorbereiten muss
und welches Restrisiko man zulässt
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Ist das richtige
Team vorhanden, um mit Risiken umzugehen?
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Risiko muss
gesteuert werden
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Vorsorge
für Risiken kann man treffen durch: Geld/Eigenkapital,
reaktive Komponenten des Risikomanagements, Stärkung des
Risikobewusstseins der Mitarbeiter, Festlegung von Verantwortlichkeiten
für Entscheidungen beim Eintritt von Risiken/bei Informationsdefiziten,
Aufbau eines Notfallplans
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Die Vorbereitung auf Risiken führt auch oft zur Identifikation
von Chancen
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Risiken/Krisen
bedeuten auch Chancen
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Risiken unterstützen
die Fortentwicklung von Unternehmen
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Risiko ist
die Bugwelle des Erfolgs