Vortrag:
Dr. Horst Harnischfeger,
Generalsekretär des Goethe-Instituts München:
„Die Bedeutung von internationalen Netzwerken und Netzwerkern
aus der Sicht des Goethe-Instituts“
Professor Elmar Baur,
Vorsitzender der Geschäftsführung der Burgmann Dichtungswerke
GmbH & Co. KG, Wolfratshausen:
„Würdigung der bisherigen zehn Benediktbeurer Management-Gespräche“
Dr. Albert Hauser, Vorstand
des Caritasverbandes der Erzdiözese München und
Freising e.V., München:
„Die Bedeutung der Langsamkeit“
Kernfragen:
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Netzwerke als Inbegriff flexibler und
Wettbewerbsfähiger Organisationsformen
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In Netzwerken finden sich Personen
und Organisationen zusammen, die auf Grund von Kooperationen
gegenseitig Nutzen und Innovationsimpulse erwarten
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In Netzwerken werden auch persönliche
Geborgenheit und soziale Utopie verknüpft
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Netzwerkprojekte haben eine Eigendynamik,
doch bleibt manchmal Enttäuschung nicht aus
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Nutzen und Ausgang von Netzwerken lassen
sich nur schwer definieren und strategisch sichern
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Netzwerke sind ein sensibles Geflecht
von Vertrauensbeziehungen, die kontinuierliche Pflege
bedürfen
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Networking wird immer mehr zu einer
Schlüsselkompetenz im und zwischen Organisationen
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Networker sind heute gefragt
Verschiedene Formen von Netzwerken:
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Die Bedeutung von persönlichen
Netzwerken
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Erfolgsfaktoren des Managements von
Netzwerken
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Was zeichnet einen persönlichen
Netzwerker aus
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Sind Netzwerke zwischen Not-for-Profit
Organisationen und Wirtschafts-unternehmen möglich?
Zentrale
Ergebnisse:
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Verschiedene Formen von Netzwerken:
Projektnetzwerke, soziale Netzwerke, soziale Unterstützungssysteme,
strategische und persönliche Netzwerke, politische
Netzwerke und technologische Netzwerke
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Das Netzwerk ist nur so gut wie die
Menschen, die bereit sind es auszufüllen, die bereit
sind Informationen und Wissen weiterzugeben
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Ein Netzwerk hat zwei Ebenen: die untere
Ebene, die Information auf der höheren Ebene, Kooperation
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Diskussion der Bedeutung informeller
Netzwerke
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Hohe Bedeutung des persönlichen
Engagements in Netzwerken
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Networking fordert auch Widerstand
heraus
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Institutionelles Networking gewinnt
an Bedeutung
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Netzwerke mit und ohne hierarchische
Struktur
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Diskussion der Bedeutung monetärer
Anreize in Netzwerken
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Persönliche Netzwerke werden unter
anderem durch Vertrauen, Verbindlichkeit und Emotion geprägt
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Netzwerke bieten Sicherheit, haben
aber auch Grenzen
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Netzwerke brauchen Zeit sich zu entwickeln
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Abgrenzung zwischen persönlichen
und beruflichen Netzwerken - ist dies möglich?
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Erfolgsbausteine von Netzwerken sind
- Gemeinsame Ziele und Visionen
- Bereitschaft zum Perspektiven
Wechsel/sich auf etwas Neues einlassen/sich in andere
hineinversetzen/Offenheit, Mut für etwas Neues
zeigen
- Gegenseitiges Vertrauen/wie
geht man mit Informationen/Verletzungen um, die man
von anderen erhält
- Es darf nur Gewinner geben/ausgeglichene
Gewinner auf beiden Seiten - keiner darf mehr profitieren
- Gemeinsame Kommunikation
/ Sprache / Begriffe / Entschlüsselung
- Regelmäßige Kontaktpflege
/ Netzwerke müssen gepflegt werden
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Netzwerke entstehen
oft an Orten ungewöhnlicher Begegnung
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Offene versus geschlossene
Netzwerke
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Schädliche Netzwerke
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Gute Netzwerker sollten
verbindlich sein
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