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18. Benediktbeurer
Management-Gespräch
„Vorsicht Kunde!
Kundenorientierung als Erfolgsfaktor“, über dieses Thema diskutieren
mehr als 50 Vorstände und Geschäftsführer im Kloster Benediktbeuern.
Die Veranstaltung --Präsident der Katholischen
Stiftungsfachhochschule München (KSH), Prof. Egon Endres, vor mehr
als sieben Jahren gemeinsam mir Michael Thiess (Management
Consultants) initiiert wurden und die den Dialog zwischen
Wirtschaftsunternehmen und Non-Profit-Organisationen fördern sollen.
Beispiele für mangelnde
Kundenorientierung gibt es genug: Wer hatte nicht schon einmal das
Gefühl, in einem Einzelhandelsgeschäft in Deutschland nicht
willkommen zu sein? Oder wer hat nicht schon einmal entnervt den
Kampf mit der Hotline eines Unternehmens aufgegeben?
Privatwirtschaftliche Unternehmen, aber auch staatliche
Institutionen und gemeinnützige Organisationen stehen heute in
starkem, oftmals internationalem Wettbewerb und werden von der
Öffentlichkeit und den Medien begleitet. Kundenorientierung ist so
unverzichtbar. Doch dabei sind zwischen einzelnen Unternehmen immer
noch große Unterschiede festzustellen.
Vor diesem Hintergrund und
den Impulsreferaten von Bayerns Wissenschaftsminister Thomas Goppel,
Michael Löher (Geschäftsführer des Deutschen Vereins für öffentliche
und private Fürsorge) sowie von Kay Segler (Markenverantwortlicher
MINI, BMW-Group) ging es bei dem18. Benediktbeurer
Management-Gespräch in offener und zugleich konstruktiv-kritischer
Atmosphäre um die Diskussion von Fragen wie: Welche Elemente machen
eine gute Kundenorientierung aus, wer sind die Zielgruppen einer
überdurchschnittlichen Kundenorientierung und wieweit ist
Kundenorientierung auch in Non-Profit-Organisationen bzw.
staatlichen Institutionen möglich?
Die 19. Benediktbeurer
Management-Gespräche finden am 7. März 2008 zum Thema: „Vom Solo zur
Sinfonie – Was Unternehmen von Orchestern lernen können“ statt.
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