36. Benediktbeurer Management-Gespräche am 14. Oktober 2016, 15.30 Uhr im Barocksaal des Klosters Benediktbeuern

„Recht und Gerechtigkeit – ein Spannungsverhältnis?“

Am 14.Oktober finden am Nachmittag die 36. Benediktbeurer Management-Gespräche (BMG) statt. Inhaltlicher Schwerpunkt ist das Spannungsverhältnis zwischen Recht und Gerechtigkeit – und somit ein Thema, das im Hinblick auf die Zuflucht, die viele Menschen derzeit in Deutschland suchen oder generell vor dem Hintergrund demografischer Entwicklungen und internationaler Verteilungsgerechtigkeit nie an Aktualität verliert. Traditionell sitzen Vertreter aus Wirtschaft und Wohlfahrt an dem Freitag an einem Tisch, um sich auszutauschen und dabei neue Perspektiven einzunehmen. Zum jetzigen Zeitpunkt liegen bereits über 100 Anmeldungen vor. Weiterlesen

34. Benediktbeurer Management-Gespräche am 16. Oktober 2015, 15.30 Uhr
im Barocksaal des Klosters Benediktbeuern
„Braucht unsere Gesellschaft Lobbying?“

 

Am 16. Oktober fanden die 34. Benediktbeurer Management-Gespräche zum Thema Lobbying statt. Die Teilnehmer, Vertreter aus Wirtschaft und Wohlfahrt, setzten sich mit der Fragestellung auseinander, welcher Instrumente es bedarf, um Transparenz und somit auch Akzeptanz zu schaffen – um Lobbying als das einzusetzen, was es ist: ein elementarer Be-standteil der demokratischen Willensbildung. Als Impulsgeber waren Michael Kraess, Gründer und Geschäftsführer der Quanticon GmbH in München, und Michael Löher, Vor-stand des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V. in Berlin, eingeladen.
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Am 10. März erschien ein Artikel in der Süddeutschen Zeitung zu den 33. Benediktbeurer Management-Gesprächen mit dem Titel „Die Suche nach guten Mitarbeitern – Unternehmensvertreter sprechen über Personal-Management“

 

Zudem erschien auch am 14. März ein Artikel im Gelben Blatt mit dem Titel „Die Mitarbeiter umsorgen – Benediktbeurer Managementgespräche über zeitgemäße Personalpolitik“

 

33. Benediktbeurer Management-Gespräche am 06. März 2015, 15.30 Uhr im Barocksaal des Klosters Benediktbeuern

„Mitarbeiter fordern ganzheitliches Personalmanagement“

 Am 6. März fanden die 33. Benediktbeurer Management-Gespräche zum Thema ganzheitliches Personalmanagement statt. Traditionell treffen sich zu diesem Anlass wichtige Vertreter aus Wirtschaft und Wohlfahrt im Barocksaal des Klosters, um gemeinsam über unternehmens- und gesellschaftsrelevante Themen zu diskutieren. Am vergangenen Freitag diskutierten die Teilnehmer über die Bedeutung eines ganzheitliches Personalmanagements, wie wichtig es ist, gute Mitarbeiter langfristig an das eigene Unternehmen zu binden und welchen Herausforderungen – auch vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Veränderungen – sich hieraus für Unternehmen bzw. Non-Profit-Organisationen ergeben. Als Impulsgeber waren Oliver Kaltenbach, Managing Director Human Resources, Sixt SE, Pullach und Dr. Jochen Walter, Mitglied des Vorstands der Stiftung Pfennigparade, München geladen.

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Am 18. Oktober erschien ein Artikel im Gelben Blatt zu den 32. Benediktbeurer Management-Gesprächen mit dem Titel „Es geht um Wertschätzung – Manager sprechen in Benediktbeuern über die Managementkultur“

32. Benediktbeurer Management-Gespräche am 10. Oktober 2014, 15.30 Uhr
im Barocksaal des Klosters Benediktbeuern
„Managementkultur – Gemeinsam Zukunft gestalten“

 

Am 10. Oktober fanden die 32. Benediktbeurer Management-Gespräche zum Thema Ma-nagementkultur statt. Traditionell treffen sich zu diesem Anlass wichtige Vertreter aus Wirt-schaft und Wohlfahrt im Barocksaal des Klosters, um gemeinsam über unternehmensrele-vante Themen zu diskutieren. An diesem Freitag war die Managementkultur das Leitthema: Welche Bedeutung hat eine gelebte Managementkultur für den unternehmerischen Erfolg? Inwiefern nehmen Führungskräfte Einfluss auf die Kultur, die im Unternehmen gelebt wird? Und welche Instrumentarien gibt es, um eine solche – wichtige – Kultur zu entwickeln? Als Impulsgeber waren Judith Barth, Geschäftsführerin Finanzen (CFO) der CASA REHA Hol-ding GmbH, Oberursel und Dr. Markus Horneber, Vorsitzender des Vorstandes der Agaple-sion gAG, Frankfurt am Main geladen.
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Nach acht Jahren an der Spitze der Katholischen Stiftungsfachhochschule (KSFH) München, endet turnusgemäß die Amtszeit von Herrn Prof. Egon Endres als Präsident. Der Mitinitiator der Benediktbeurer Management-Gespräche wird sich ab Herbst nach langjährigen Verdiensten um die KSFH ab Herbst eine Auszeit nehmen, um sich einem Forschungsprojekt zu widmen.

Die zwei Mal jährlich stattfindenden Benediktbeurer Management-Gespräche wird er aber auch künftig mitgestalten.

Nähere Informationen hierzu finden Sie auch auf der Merkur Online und in der Printausgabe des Tölzer Kurier vom 03.07.2014.

Streitkultur sei „das Schmiermittel einer rund laufenden Demokratie“. In der Ausgabe vom 29.03.2014 berichtet der Tölzer Kurier über die 31. Benediktbeurer Management-Gespräche. Staatsministerin Haderthauer trug ebenfalls, durch ihren Impulsvortrag, zu einer regen Diskussion unter den rund 100 Teilnehmern bei.

Den Artikel „Streitkultur“ können Sie hier lesen.Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie auch unter www.management-gespraeche.de.

31. Benediktbeurer Management-Gespräche am 21. März 2014, 15.30 Uhr
im Barocksaal des Klosters Benediktbeuern
„Streitkultur – eine gesellschaftliche Ressource“

 

Am 21. März fanden die 31. Benediktbeurer Management-Gespräche zum Thema Streitkultur statt. Zu diesem Anlass trafen sich rund 100 Vertreter aus Wirtschaft, Wohlfahrt und Politik im Barocksaal des Klosters Benediktbeuern, um gemeinsam darüber zu diskutieren, inwiefern Streitgespräche und Meinungsverschiedenheiten zur unternehmerischen Entwicklung beitragen, wie dafür Raum geschaffen werden kann und welche Grundregeln einzuhalten sind, um für eine gesunde Streitkultur im täglichen Miteinander zu sorgen. Als Impulsgeber waren Staatskanzleiministerin Christine Haderthauer und Dr. Erich Prinz von Lobkowicz, Präsident der Deutschen Assoziation des Malteserordens, geladen.
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Am 18. Oktober 2013 fanden die 30. Benediktbeurer Management-Gespräche (BMG) statt. Zu diesem Anlass debattierten hochrangige Vertreter von Wohlfahrtsverbänden und Unternehmen darüber, ob sich globales Handeln und lokale Verantwortung von Unternehmen ausschließt (…) oder ob beides – eine Positionierung auf lokaler und globaler Ebene – nicht sogar miteinander einhergehen muss, um sich langfristig im (inter-)nationalen Kontext zu behaupten. Als Impulsgeber der Veranstaltung sprachen Klaus Josef Lutz, Vorstandsvorsitzender der BayWa in München, und Prof. Dr. h.c. Hermann Schoenauer, Rektor und Vorstandsvorsitzender des Evangelisch-Lutherischen Diakoniewerk Neuendettelsau. Weiterlesen