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Vorschau:Die 27. Benediktbeurer Management-Gespräche finden am 16. März 2012 statt. Thema: Impulsgeber: Dr. Angelika Dammann, Management Consultant & Executive Coach, zuvor Personalvorstand und Arbeitsdirektor SAP AG; Verantwortung für Human Resources i.d. Geschäftsführung bei Unilever und Shell Prof. Dr. Frank Fischer, Inhaber des Lehrstuhls für empirische Pädagogik und Pädagogische Psychologie an der Ludwig-Maximilians Universität München
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Lebenslanges Lernen - in diesem Zusammenhang längst zu einem vielzitierten Paradigma in der Arbeitswelt des 21. Jahrhunderts avanciert - ist Basis für Spitzenleistung und Expertise. Durch moderne Kommunikationstechnologien wird zudem der Zugang zu Wissen erleichtert. Informationen stehen rund um die Uhr zur Verfügung. Der Wissenstransfer erfolgt schneller. Deutlicher als zuvor stellt Wissen für das Individuum keine endliche Größe mehr dar. Die Wettbewerbsintensität steigt dabei ebenso wie die Nachfrage nach Humankapital. Die Anforderungen an die Kompetenzen und Qualifikationen der Mitarbeiter steigen, während Deutschland zugleich im OECD-Vergleich bei den Bildungsausgaben am unteren Ende der wichtigsten Industrienationen rangiert. Wissen wird zum Konkurrenz-, Bildung zum Erfolgsfaktor. Wie wird und bleibt man in diesen Zeiten Experte? Die Vermittlung allgemeiner Problemlösungsstrategien scheint hier nicht auszureichen. Beim 27. Benediktbeurer Management-Gespräch soll es daher vor allem um die Diskussion folgender Fragen gehen:
Diese und andere Fragen werden wir mit Ihnen in gewohnt offener und zugleich konstruktiv kritischer Atmosphäre diskutieren. * * * * Rückblick: Die 26. Benediktbeurer Management-Gespräche fanden am 14. Oktober 2011 statt und widmeten sich dem Thema "Internationalisierung - Fluch oder Segen?": Das Thema "Internationalisierung" ist für Unternehmen aber auch für zahlreiche soziale Organisationen seit vielen Jahren nichts Neues. Das Erfordernis, sich international auszurichten, hat in den vergangenen Jahren jedoch insbesondere durch die neuen Möglichkeiten der Informations- und Kommunikationstechnologie sowie der voranschreitenden Liberalisierung der Märkte an Brisanz gewonnen. Im Fokus der Internationalisierungs-Diskussionen stehen zwar der wirtschaftliche und der politische Aspekt, gesellschaftliche und kulturelle Fragestellungen der Internationalisierung rücken aber zunehmend in den Vordergrund: Welche Auswirkungen ergeben sich für die Gesellschaft? In welchem Verhältnis stehen ökonomische Vorteile und soziale Verantwortung. Die Rolle sozialer Organisationen im der Internationalisierung wird hingegen noch weniger thematisiert. Die Wahrnehmung konzentriert sich vorwiegend auf deren Einsatz in Krisensituationen. Welche Motive begründen jedoch eine langfristige internationale Tätigkeit? Und wie sieht diese - im Vergleich zu Unternehmen - aus? Beim 26. Benediktbeurer Management-Gespräch ging es vor allem um die Diskussion der folgenden Fragen:
Diese und andere Fragen wurden in gewohnt offener und zugleich konstruktiv kritischer Atmosphäre diskutiert. Medienpartner der Benediktbeurer Management-Gespräche ist das Magazin DIE STIFTUNG:
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